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Dienstag, 19. März 2024

Schwarz-weiße Träume - Czarno-białe sny

Könnt ihr euch an eure Träume am Morgen noch erinnern? Träumt ihr in Schwarz-weiß oder in Farbe? Wenn ich mich aktiv an meine Träume erinnere, kann ich mich nicht immer an das Farbenspektrum erinnern, aber es sind dabei auch teilweise in Schwarz-weiß in meiner Erinnerung. 

Wissenschaftlich hat man versucht herzufinden (National Sleep Foundation), warum wir bisher teilweise und auch nun oft immer weniger in Schwarz-weiß träumen. Aufgrund der Altersstruktur und Medienkonsums mit dem früher mehr und heute wesentlich weniger konsumierten Bildern in Schwarz-weiß (z.B. TV, Zeitungen usw.), werden die Schwarz-weiß Träume in unserem Unterbewusstsein und in unseren Köpfen ebenso weniger.

Mein heutiges Foto ist ein Licht-Schattenspiel in Schwarz-weiß Format und eine traumhafte Erinnerung an Hortulus :) in Dobrzyca.

My light-shadow game in black-white as a reminding on the garden world of Hortulus (Dobrzyca) I want to share with FOTOgra "czarno-biały świat" at Art Piaskownica.

 

Sonntag, 4. Oktober 2020

Sichtweisen

 Die letztten 4 Tage waren wir beruflich wieder einmal in Lodz und haben einige Module im Straßenbahnzentrum Lodz für unseren Straßenbahnsimulator als Schulungssimulator installiert, aber davon an anderer vielleicht mehr :). Neben der Arbeit bleibt natürlich auch etwas Zeit für die Stadt. Die Stadt selbst haben wir nun die letzten Jahre schon sehr oft besucht und besichtigt, so dass ich bereits einige Lieblingsplätze habe, die ich immer wieder besuche, wenn wir alle 2-3 Monate nach Lodz fahren.

Eines meiner Lieblingsplätze ist neben der Piotrkowska Straße mit vielen architektonischen Schmuckstücken, geheimnisvollen Gebäuden mit spannenden Hinterhöfen sowie großen Villen, alte zerfallene und restaurierte Teile von Backsteinfabriken, vielen Hauswandbildern sowie den historischen Friedhöfen der Stadt.

Da ich immer unterwegs auf der Fotosuche (eine Sammlung erweiternd) nach korrodierten und verwitterten Statuen bin und diese besonders oft auf historischen Friedhöfen finde, erlebe ich dort auch oft ungewöhhnliche Momente oder ich treffe oft sehr interessante Menschen. Auf dem Friedhof in Lodz habe ich einen Schriftsteller kennengelernt, der mit mir eine 4 stündige historisch-belletristische Führung als sehr sympatischen Spaziergang gemacht hat. Auf mein anfängliches Misstrauen zu ihm und auch offen zu fotografieren, fragte er mich warum. Meine Antwort war, dass ich niemanden stören möchte und nicht jeder die ästhetische Intension versteht. Darauf hin lächelte er mich an und sagte: "Diese Menschen wissen nicht viel über das Leben und Gehen und was wirkliche Schönheit ist" und schon war das Eis zwischen uns gebrochen :).

Hier sind einige Eindrücke aus Lodz:





Mein Tor der Manufaktura in Lodz möchte ich wieder gerne mit und bei Nova von Alles rund um Teneriffa und Casa Nova und ihrer Sammlung "T in die neue Woche  209 teilen :).

Freitag, 25. Januar 2013

Erinnerungspostkarte

Eine Erinnerungspostkarte mit einem bis jetzt unerfüllten Traum habe ich für mich gestaltet. Ich fotografiere sehr gerne auf historischen Friedhöfen der ganzen Welt :) - so weit wie ich komme jedenfalls -  Statuen, Symbole und Engelsfiguren, welche nun nach über 15 Jahren so viel Material ergeben, dass ich einige Bücher füllen könnte. Ein Buch davon zu veröffentlichen wäre ein bis jetzt unerfülltes Ziel. Hier ist meine Erinnerungskarte als Motivation:


Auf die Postkarte aufgebracht ist ein ganz kleine Auswahl von "Stillen Begleitern" und ein kleines Buch als symbolischer Wunsch. Die in dunkelroten Rahmen und plazierten Ringe sind weitere Akzente und stehen für Endlosigkeit und dem der Verwitterung ausgestzten Figuren in ihren wunderschönen Wandlungen z.B. des Sandsteins oder Korrosion metallischer Materialien.


 Die Postkarte reich ich auch für die Herausforderung bei CraftArtwork " art wizytownik na bis" ein.