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Samstag, 3. Dezember 2011

Eine Idee aus Barcelona -an idea from Barcelona - pomysł z Barcelony


 Ein Schal oder doch eine Kette? Aus möglichst vielen verschiedenen Wolltypen, je ausgefallener desto besser, wird der Schal zusammengesetzt. Auch Reste kann man dafür ideal aufbrauchen. Die einzelnen Wollstränge sind einfach gehäkelt und je nach Effekt mit doppelten Wollfäden gearbeitet (einfache Länge je nach Geflecht ca. 43-48 cm)
- A scarf or a necklace? The effect will come - when you built up the scarf with as much as possible different wool types. It is also ideally to use the rests of wool to get the variety.  The individual wool-lines are simply crochet  and depending of the effect you can work with double wool-yarn (simple length approx. 43-48 cm).


 Der Schal/Die Kette ist dabei nicht nur mit einheitlich langen Wollsträngen gefertigt, sondern je nach Designerwunsch und Dekolleté gefertigt. Mit Pailletten akzentuiert besetzt im Licht leuchtend. Durch den verwendeten Karabinerverschluss ist er sehr gut anpassbar sowie schnell zu öffnen und wieder zu tragen.
- The scarf/the necklace is not only made of uniformly long wool-strings, in depending of the designer and individually decollete is it with different length manufactured. Accented with sequined it is partly lightening bright. It is very well and fast to be opened and closed with a carabiner-catch.

Freitag, 25. November 2011

Zurück aus Barcelona - back from Barcelona - spowrotem z Barcelony


 Über den Dächern von Barcelona auf dem Dach des La Pedrera mit den Blick auf die Basilika Temple Expiatori de la Sagrada Família (rechts) von Antoni Gaudí, welche bis heute noch unvollendet ist. Links daon den Blick und auf den Agbar-Turm Torre Agbar, das 32-stöckiger Bürokomplex von Jean Nouvel.

Parc de l`España Industrial von den Architekten Luís Peña Ganchegui und Francesc Rius mit römischenen Stileinflüssen entworfen und 1985 auf einem ehemaligen Fabrikgelände erbaut.. Außergewöhnlich für Barcelona sind viele Grünflächen angelegt worden. Weiterhin wurde, ein künstlicher See und diesen  umrandende Leuchttürme angelegt.


 "El beso de la muerte" ("Der Kuss des Todes") auf dem historischen Friedhof Poble Nou (Cementiri de l´Est). Der Tod als Skelett mit trügerischen Engelsflügeln küsst einen bereits leblos scheinendem jungen Mann auf die Wange und entzieht ihm so das Leben  Der Grabstein ist die Ruhestätte von Josep Llaudet Soler und wurde von Jaume Barba um 1930 erschaffen.

Parque Güell (Größe ca. 17 ha) mit der Salamander-Fontäne und auf der Spitze mit dem Blick über Barcelona. Der Park wurde von den Industrieellen Eusebi Güell in Auftrag gegeben und von Antoni Gaudí (1900 bis 1914) konzipiert und umgesetzt.


 Zwischen den beiden Engeln, rechts Cementiri de l´Est Bj. 1907 und links Cementiri de Montjuïc
Bj. um 1997, liegen fast 100 Jahre und sind verschieden fortgeschritten korridiert.


 Der Friedhof - Cementiri de Montjuïc- ist eine alte und neue Anlage, wobei die unzähligen Ruhestätten hoch über Barcelona auf einem Berg liegen. Hier mit Aussicht zum Hafen mit zwei Regenbogen kurz nach dem Regen.